Archiv der Kategorie 'Allgemein'

SOMMERPAUSE

Wir verabschieden im Juli & August in die Sommerpause.
Die nächsten Konzerte gibt’s wieder im Herbst.
Die ersten Shows für den Oktober stehen schon fest.
Freut euch auf MONOCHROME und CLICKCLICKDECKER.
Alle Infos dazu findet ihr hier:
http://www.facebook.com/discodestruction3000
Bis dann…

Magnum's Fish Fantasy

10.07. COMMUNIONS + FIRST HATE

Donnerstag, 10.07.2014

COMMUNIONS (Indie/Postpunk, Copenhagen)
FIRST HATE (Synthpop, Copenhagen)

Exhaus Trier, kleines Exil
Einlass: 20:30h, Beginn: 21:00h

Communions
COMMUNIONS
Die junge Band aus Kopenhagen hat schon mit ihrer ersten EP „Cobblestones“ in der Heimat und über die Grenzen von Dänemark hinaus für Furore gesorgt. Höchstwertungen im NME und „Best Newcomer 2014“-Lobeshymnen eilen ihnen voraus. Besagte Scheibe wurde im Proberaum „Mayhem“ aufgenommen, den man sich mit Iceage, Lower und diversen anderen New Punk/Synth-Szene-Bands der Hauptstadt teilt. Somit befindet sich das Quartett mit ihrem Sound in bester Gesellschaft. Der eigenwilliger Mix aus Lo-Fi-Indie, surflastigem Garagerock und wavigem Post-Punk auf ihrem Debüt lässt einen sofort an die 80er denken. Fans von Iceage, Joy Divison, Jesus & The Mary Chain, Stone Roses und Co. werden hieran ihre Freude haben.

First Hate
FIRST HATE
„Snake Rhythms from Copenhagen“ – Das junge Duo aus der Underground-Szene Kopenhagens mischt nach belieben 80er und 90er Keyboard/Synthie-Electrosounds mit klarem Pop-Gesang & Ambient-Folk. Eine melancholische, bildhafte Grundstimmung wird mit hoffenden New Wave-Klängen gepaart. Live wird das ganze dann noch von Visuals begleitet. Man darf gespannt sein.

Tickets:
http://www.ticket-regional.de

Links:
http://www.facebook.com/Communions
http://www.facebook.com/firsthate
((Facebook-Event))

LIVE-VIDEOS 2014

Mehr Live-Videos von unseren (und anderen) Konzerten findet ihr hier.

09.06. MELT-BANANA + DENTICLES

Pfingstmontag, 09.06.2014

MELT-BANANA (Noiserock, Tokio)
DENTICLES (Progressive Post-Punk, Mainz)

Exhaus Trier, Balkensaal
Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Melt-Banana

MELT-BANANA bestehen aus Yasuko Onuki (kurz Yako genannt) und Gitarrist Ichiro Agata, dessen Sound oft so klingt als wenn sich zwischen den 6-Saiten eine Batterie von Turntables, Synthies und Samplern befindet um Experimentierfreudigkeit und einen „HYPERTENSION Sound“ auszuleben. MELT-BANANA Konzerte sind nachhaltig beeindruckend: Eine sympathisch-magische Ausstrahlung der Musiker, die Lautstärke, die Überraschungseffekte innerhalb der Songs, nahezu perfekte Beherrschung der Instrumente und Effekte mit der man fast explosionsartig von einem Genre in das nächste geschleudert wird. Innerhalb von Sekunden denkt man an Art, Noise, Punk, Metal, RiotGRRL, GrindCore, PopCulture oder an einem Soundtrack in dem man versinkt.

„Extrem druckvolle Rhythmen, eine Stimme, hoch und klirrend, ein Sound der ins Gedärme boxt.“

Sind MELT-BANANA nun eine Noise-Band? Oder eine Punk-Band? Techno? Pop? Diese Frage stellt sich nicht wirklich: Sie musikalisch „festzunageln“ um ihnen ein Etikett zu verpassen funktionierte noch nie. Innovation statt Stillstand, ist und bleibt die Devise. Ende 2013 erschien mit „Fetch“ nach 6 Jahren endlich ein neues „richtiges“ MELT-BANANA Album. Die bisherigen Kritiken überschlagen sich: Platzierungen in den Listen der „besten Alben 2013“ (u.a. im Rolling Stone, SPIN, Louder Than War), „…das bisher beste Album von einer der besten Live-Bands der Welt“. „Welcome back Melt-Banana, we love U“ (Metalblast), „Album of the week“ SPIN. Kein Wunder, dass die Erstauflage (CD+Vinyl) innerhalb weniger Wochen nach VÖ ausverkauft war. Melt-Banana spielten schon immer in ihrer gänzlich eigenen Liga mit einem Sound, der mit jeder Tour und jedem Album für viele Bands des großen Genres „Noise“ immer wieder zukunftsweisend war. „Fetch“ ist ein weiterer Beweis dafür.

„Die Kombination aus Agatas effektbeladenen Grindcore-Riffs und Yakos stechenden Shouts lässt die Synapsen mit schwergewichtigem Druck kollabieren.“

Auch wenn über MELT-BANANA schon so vieles geschrieben wurde, die Band vermutlich mehr als 2500 Shows gespielt hat, man kann sicher sein, bei den bevorstehen Konzerten neues zu erleben.

„(The fabulous mechanical) DENTICLES“ sind neu bei knertz. In gleicher Besetzung touren sie allerdings schon seit ein paar Jahren als „(Babelfishh &) Oskar Ohlson“. Während sie als „Oskar Ohlson“ hauptsächlich die Live Umsetzung eines Solo Projekts waren, sind sie jetzt als Denticles zu einer festen Band gewachsen. Musikalisch hört man den „Ohlsons“ Einfluss zwar noch durch, allerdings sind die HipHop Bezüge nahezu komplett verschwunden, und machen einem neuen Sound platz, den man als progressiven Post Punk beschreiben könnte.

Links:
http://www.melt-banana.net/
(Facebook-Event)

29.05. DIE NERVEN + LOST GIRLS

Donnerstag, 29.05.2014

DIE NERVEN (Post-Punk, Stuttgart)
LOST GIRLS (Punkrock, Marburg)

Exhaus Trier, kleines Exil
Einlass: 20:30h, Beginn: 21:00h

Die Nerven
DIE NERVEN
Eineinhalb Jahre nach ihrem viel gelobten Debütalbum „Fluidum“ geht es scheinbar sorglos da weiter, wo sie, nicht zuletzt gerade auch Live reichlich erprobt, eh` schon ein kurzen Stopp eingelegt hatten. Alles beim Alten also?

Nun, der mit „Fluidum“ etwas unfreiwillig gesetzte Stempel der 80er Jahre wird auf „Fun“ mit etwas Spucke leicht abgerubbelt – „Fluidum“ war eigentlich gar nicht als direkte Reminiszenz gedacht, sondern entstand mehr zufällig als der Sound, der rauskam, als sich die drei Jungs aus Süddeutschland im Proberaum trafen, und das mit recht bescheidenen Mitteln statt einem Masterplan in der Tasche.

Also, was ist jetzt anders auf „Fun“ (This Charming Man Records)? Die Drei machen immer noch ablehnenden Proberaum-Rumpelsound, direkt und ehrlich, Post-Punk-Gestammel als Gesang und als zentrale Themen die Langeweile, die Sehnsucht & die Angst. Das Unbequeme macht die Band immer noch interessant, in 2014 ist man ja nun auch wirklich satt genug von glattgebügelten Produktionen.

Auszug einer Plattenkritik im ‚Spiegel‘ (Feb.2014):
„“FUN“ ist 36 Minuten und sechs Sekunden lang und eine der wichtigsten und besten deutschsprachigen Platten dieses Jahrzehnts. Bitte jetzt keinen blöden, entsprechenden Sticker auf die CD kleben, sondern weiterlesen: Du magst Sonic Youth, Pixies, frühe Surrogat, The Jesus Lizard, frühe Wipers, Kolossale Jugend, Shellac, Mutter und Joy Division sowie schabenden, zerrenden, quälenden, aber gleichzeitig euphorisierenden Noise Rock und Ich-habe-zwar-noch-Geld-aber-kein-Leben-mehr-Punk im Allgemeinen? Die Nerven sind ab jetzt dein Schmerz, deine Last und dein Vertrauen!“

LOST GIRLS
Auf ihrer ersten EP „Isegrim“ zelebrieren die drei philantropen Kulturpessimisten von „Lost Girls“ jenes schamlose Suhlen im Weltschmerz, dass den Kategorischen Imperativ von Oma Hans mit Füßen tritt. Zwar schimmert ihr rudimentäres Fernstudium bei renommierten Lehrmeistern wie Rachut und Kamerun immer wieder durch, doch schnell wird deutlich, dass sie dabei einen ganz eigenwilligen Stil fahren. Ihre EP kann man hier kostenlos herunterladen.

Tickets:
http://www.ticket-regional.de

Links:
http://dienerven.tumblr.com/
https://www.facebook.com/lostgirlsmr
(Facebook-Event)